{"id":53,"date":"2010-11-18T12:02:28","date_gmt":"2010-11-18T11:02:28","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.bggroteradler.de\/?page_id=53"},"modified":"2020-04-10T16:01:34","modified_gmt":"2020-04-10T15:01:34","slug":"neumark","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/testhp.bggroteradler.de\/?page_id=53","title":{"rendered":"Neumark"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Forschung zur Neumark<\/strong><\/span> <em>(in Kooperation mit der externen FST Neumark)<\/em> <span style=\"color: red;\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: blue;\">Anfragen<\/span> \u00fcber <a href=\"mailto:Neumark-L-owner@genealogy.net\">externe FST Neumark<\/a> oder an die <a href=\"?page_id=215\">Mailingliste Neumark<\/a> (offene Liste)<br \/>\n<br class=\"clear\"><br class=\"clear\"><\/p>\n<hr>\n<h3><strong>Links zur Neumark<\/strong><\/h3>\n<p><br class=\"clear\"><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.online-ofb.de\/arnswalde_friedeberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Familiendatenbank Kreise Arnswalde und Friedeberg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.online-ofb.de\/stolzenberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Familiendatenbank Landgemeinden \u00f6stlich Landsberg\/Warthe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.online-ofb.de\/berlinchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Familiendatenbank Berlinchen (Neumark)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/neumark.agoff.de\/NeuMark\/index.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Datenbank Neumark<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/neumark.genealogy.net\/orteneum.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ortsverzeichnis Neumark<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/covers_og\/ost_neumark_ostbrandenburg.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gefallene des I. WK aus der Neumark<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.neumark.pl\/main.php?kat=cmentarze&amp;lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Historische Grabsteine aus der Neumark<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/http:\/\/www.neumark.pl\/?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bilder aus neum\u00e4rkischen Orten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/wbg.khd-research.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Woldenberg in der Neumark \u2014 Dobiegniew<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/szukajwarchiwach.pl\/89\/1878\/0\/14\/3755#tabSkany\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sch\u00fclerlisten Z\u00fcllichau 1787 &#8211; 1874<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Sie weitere interessante Links zur Neumark kennen, teilen Sie uns diese bitte <a href=\"mailto:webmaster@bggroteradler.de\">per E-Mail<\/a> mit.<br \/>\n<br class=\"clear\"><br class=\"clear\"><\/p>\n<hr>\n<h3>Landschaft Neumark<\/h3>\n<p><em>(alle Werte um 1900 nach Beuermann\/Heinze: Die Provinz Brandenburg)<\/em><br \/>\n<br class=\"clear\"><br \/>\nDie Neumark (das neue Land \u00fcber der Oder &#8211; Nova terra ultra Oderam) wurde durch die askanischen Br\u00fcder Johann I. und Otto III. gewonnen und durch ihre Nachfolger dem brandenburgischen Besitz angegliedert. Im Jahre 1253 kaufen sie das Land Lebus, zu dem auch das Gebiet der Kreise West- und Oststernberg geh\u00f6rte von dem Polenherzog Boleslaw. Die westliche Neumark kommt 1257 durch Eroberung an die Askanier. Die \u00f6stliche Neumark hingegen erh\u00e4lt 1260 Konrad, Sohn Johanns I., als Mitgift seiner Gemahlin, einer polnischen F\u00fcrstentochter, zum Geschenk. Die Gebiete um Krossen, Bobersberg, Z\u00fcllichau und Sommerfeld kommen hingegen erst 1482 per Erwerbung im Vertrag von Kamenz unter Kurf\u00fcrst Albrecht Achilles zu Brandenburg.<\/p>\n<p>Da die Herrschaft Kottbus schon 1445 zu Brandenburg kam, w\u00e4hrend die Niederlausitz endg\u00fcltig erst 1815 Bestandteil Brandenburgs wurde, z\u00e4hlte Kottbus in der Zwischenzeit politisch zur Neumark, w\u00e4hrend es landschaftlich stets Teil der Niederlausitz war (Stadt und Kreis Kottbus siehe deshalb &#8220;Landschaft Niederlausitz&#8221;). Das bestimmende Gew\u00e4sser der Neumark ist zweifellos die Oder (slaw. wodra, lat. viadrus, beides wahrsch. aus dem sanskrit. Wasser), welche die westliche und s\u00fcdliche Grenze der Neumark bildet.<\/p>\n<p>Infolge des II. Weltkrieges ist die Neumark von Brandenburg getrennt worden und geh\u00f6rt seitdem zu Polen, so dass dieser Teil des Forschungsgebietes Mark Brandenburg heute nicht mehr zum deutschen Staatsgebiet geh\u00f6rt. Durch Flucht und Vertreibung der deutschen Bev\u00f6lkerung kam es zu einem grundlegender Bruch in der Geschichte.<br \/>\n<br class=\"clear\"><br \/>\n<a href=\"?page_id=311\">Link zum EZAB und \u00dcbersicht zu dortigen Kirchenb\u00fcchern der Neumark<\/a><br \/>\n<br class=\"clear\"><br class=\"clear\"><\/p>\n<hr>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<big><strong>Landkreis K\u00f6nigsberg<\/strong><\/big><\/span><\/p>\n<p>Fl\u00e4che: 1.534 km2, Einwohner: 95.200, D\u00f6rfer: 96, Gutsbezirke: 72 St\u00e4dte (8): K\u00f6nigsberg (1255 von K\u00f6nig Ottokar von B\u00f6hmen gegr\u00fcndet, 6.200 Einw., vollst\u00e4ndige Stadtbefestigung mit 50 T\u00fcrmen, <em>poln.: Chojno<\/em>), K\u00fcstrin (preu\u00df. Landesfestung, Einw., <em>poln.: Kostrzyn<\/em>), B\u00e4rwalde (Gr\u00fcndung Alberchts des B\u00e4ren, 3.900 Einw., <em>poln.: Mieszkowice<\/em>), Neudamm (1540 auf der Feldmark des Dorfes Damm angelegt, Tuchproduktion, 7.700 Einw., <em>poln.: Debno<\/em>), F\u00fcrstenfelde, Mohrin (<em>poln.: Moryn<\/em>), Zehden (<em>poln.: Cedynia<\/em>), Bad Sch\u00f6nflie\u00df (<em>poln.: Trcinsko Zdroj<\/em>)<\/p>\n<p><em>Landschaft:<\/em> Das Kreisgebiet ist im Westen durch das Oderbruch und im Osten durch das bis auf stellenweise 100m ansteigende H\u00fcgelland gekennzeichnet. Einzig der n\u00f6rdliche Zipfel des Oderbruches als Teil des Kreisgebietes zwischen Oderberg, Bad Freienwalde und Wriezen geh\u00f6rt heute noch zu Brandenburg. H\u00f6chste Erhebung ist der Breite Stein in den Wildheidebergen mit 159m, unweit der Oder, westlich der Kreisstadt gelegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<big><strong>Landkreis Soldin<\/strong><\/big><\/span><\/p>\n<p>Fl\u00e4che: 1.146 km2, Einwohner: 47.100, D\u00f6rfer: 53, Gutsbezirke: 60 St\u00e4dte (4): Soldin (slaw. sslod &#8211; Malz, 6.000 Einw., seit 1298 Domstift, urspr\u00fcngliche Hauptstadt der Neumark, <em>poln.: Mysliborz<\/em>), Lippehne (<em>poln.: Lipiany<\/em>), Berlinchen (<em>poln.: Barlinek<\/em>), Bernstein (<em>poln.: Pelczyce<\/em>)<\/p>\n<p><em>Landschaft:<\/em> H\u00f6henland zw. 60-100m nimmt das gesamte Gebiet ein. Zwischen Soldin und Lippehne dehnt sich eine Seenplatte. Kleinere Flie\u00dfgew\u00e4sser, wie die Mietzel und die Kladow flie\u00dfen s\u00fcdlich der Warthe zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<big><strong>Landkreis Arnswalde<\/strong><\/big><\/span><\/p>\n<p>Fl\u00e4che: l .264 km2, Einwohner: 42.335, D\u00f6rfer: 56, Gutsbezirke: 56 St\u00e4dte (3): Arnswalde (Arnoldswalde, 8.700 Einw., Handwerkerstadt und Zuckerproduktion, <em>poln.: Choszczno<\/em>), Reetz (<em>poln.: Recz<\/em>), Neuwedell (<em>poln.: Drawno<\/em>)<\/p>\n<p><em>Landschaft:<\/em> Das Kreisgebiet nimmt den \u00e4u\u00dfersten Nordosten Brandenburgs ein und besteht vollst\u00e4ndig aus mehrheitlich bewaldetem H\u00f6henland mit mehreren Rinnenseen. Im Osten des Gebietes flie\u00dft die Drage von Norden her \u00f6stlich von Driesen in die Netze.<\/p>\n<p>&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<big><strong>Landkreis Friedeberg<\/strong><\/big><\/span><\/p>\n<p>Fl\u00e4che: 1.100 km2, Einwohner: 55.130, D\u00f6rfer: 89, Gutsbezirke: 35 St\u00e4dte (3): Friedeberg (von den deutschen Ansiedlern nach ihrer Heimat bei Mansfeld benannt, 6.100 Einw., <em>poln.: Strzelce Krajenskie<\/em>), Woldenburg <em>(poln.: Dobiegniew<\/em>), Driesen (fr\u00fcher Drezen, soviel wie Kern des Holzes, 6.000 Einw., alte Burg und Festung an einem Netze\u00fcbergang, Holzhandel und -industrie, <em>poln.: Drezdenko<\/em>)<\/p>\n<p><em>Landschaft:<\/em> Das Kreisgebiet wird im Norden durch bewaldetes H\u00f6henland mit einer Seenplatte bei Woldenburg und im S\u00fcden durch das Netzebruch charakterisiert. Die schiffbare Netze verbindet \u00fcber die Warthe Oder und Weichsel.<\/p>\n<p>&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<big><strong>Landkreis Landsberg<\/strong><\/big><\/span><\/p>\n<p>Fl\u00e4che: 1.212 km2, Einwohner: 58.440, D\u00f6rfer: 120, Gutsbezirke: 30 St\u00e4dte (1): <span style=\"text-decoration: underline;\">Landsberg<\/span> als selbstst\u00e4ndiger <span style=\"text-decoration: underline;\">Stadtkreis<\/span>, 34.000 Einw., <em>poln.: Gorzow Wielkopolski<\/em>, einzige Mittelstadt der n\u00f6rdlichen Neumark, benannt nach der Stadt Landsberg im Barnim, daher fr\u00fcher Neu-Landsberg; Handelsmittelpunkt und Standort von Maschinenbaubetrieben; gr\u00f6\u00dftes Dorf: Vietz (verlor vor 1900 das Stadtrecht, 4.200 Einw., <em>poln.: Witnica<\/em>, Raseneisenerzlager und Eisenschmelze im 18. Jh.)<\/p>\n<p><em>Landschaft:<\/em> Im Norden bewaldete H\u00fcgel bis 100m und im S\u00fcden der nord\u00f6stliche Teil des Warthebruches und der westliche Teil des Netzebruches. Die Netze m\u00fcndet bei Zantoch in die Warthe. Das Warthebruch gleicht dem Netzebruch, ist 10-13km breit und oft nur 15m \u00fcber dem Meeresspiegel. Der Name Warthe ist keltischen Ursprunges und hei\u00dft soviel wie &#8220;kleines Wasser&#8221;. \u00c4hnlich der Entw\u00e4sserung des Oderbruches nahm Friedrich II. bald nach dem Siebenj\u00e4hrigen Krieg auch die Regulierung von Warthe- und Netzebruch in Angriff, um Land f\u00fcr Kolonisten zu gewinnen (1765-86), die in 167 neuen D\u00f6rfern angesiedelt wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<big><strong>Landkreis Weststernberg<\/strong><\/big><\/span><\/p>\n<p>Fl\u00e4che: 1.142 km2, Einwohner: 44.050, D\u00f6rfer: 62, Gutsbezirke: 40 St\u00e4dte (3): Drossen (, 11.500 Einw., <em>poln.: Osno Lubuskie<\/em>), Reppen (<em>poln.: Rzepin<\/em>), G\u00f6ritz (<em>poln.: Gorzyka<\/em>)<\/p>\n<p><em>Landschaft:<\/em> Der Westen wird durch das Odertal eingenommen. Im Norden bildet der westliche Teil des Warthebruches eine nat\u00fcrliche Grenze. Zentrum, Osten und S\u00fcden bestimmt ein H\u00f6henland mit weiten Waldfl\u00e4chen bis zu 100m. Bei Reichenwalde, s\u00fcdlich von Reppen, wird Braunkohle abgebaut. Die rechtsseitigen Oderzufl\u00fcsse Pleiske und Eilang durchflie\u00dfen das Kreisgebiet. wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<big><strong>Landkreis Oststernberg<\/strong><\/big><\/span><\/p>\n<p>Fl\u00e4che: 1.103 km2, Einwohner: 47.640, D\u00f6rfer: 74, Gutsbezirke: 33 St\u00e4dte (5): Zielenzig (Einw., <em>poln. Sulecin<\/em>), Sonnenburg (<em>poln.: Slonsk<\/em>), Sternberg (<em>poln.: Torzym<\/em>), Lagow (<em>poln.: Lagow<\/em>), K\u00f6nigswalde (<em>poln.: Lubniewice<\/em>)<\/p>\n<p><em>Landschaft:<\/em> Oststernberg grenzt im Norden an das Warthebruch. Das gesamte weitere Kreisgebiet wird durch ein H\u00f6henland mit einem zentralen und zugleich h\u00f6chsten Gebiet zwischen Zielenzig und Lagow bestimmt. Mit dem Klamsberg von 217m und dem h\u00f6chsten Punkt bei 227m werden Mittelgebirgslagen erreicht. Dieses Gebiet weist auch Braunkohlevorkommen auf. wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<big><strong>Landkreis Z\u00fcllichau Schwiebus<\/strong><\/big><\/span><\/p>\n<p>Fl\u00e4che: 916 km2, Einwohner: 48.730, D\u00f6rfer: 79, Gutsbezirke: 75 St\u00e4dte (3): Z\u00fcllichau ( Einw., <em>poln.: Sulechow<\/em>), Schwiebus (<em>poln.: Swiebodzin<\/em>), Liebenau (<em>poln.: Lubrza<\/em>)<\/p>\n<p><em>Landschaft:<\/em> Der Kreis bildet den s\u00fcd\u00f6stlichsten Zipfel der Mark und hat vollst\u00e4ndig den Charakter eines H\u00f6henlandes von 60-150m. Im Norden bei Liebenau wird Braunkohle abgebaut. S\u00fcdlich von Z\u00fcllichau, nahe der Kreisgrenze, m\u00fcndet die Faule Obra in die Oder.<\/p>\n<p>&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<big><strong>Landkreis Krossen<\/strong><\/big><\/span><\/p>\n<p>Fl\u00e4che: 1.308 km2, Einwohner: 60.000, D\u00f6rfer: 93, Gutsbezirke: 57 St\u00e4dte (3): Krossen (<em>Einw., poln.: Krosno Odrzanskie<\/em>), Sommerfeld (<em>poln.: Lubsko<\/em>), Bobersberg (<em>poln.: Bobrowice<\/em>)<\/p>\n<p><em>Landschaft:<\/em>Der s\u00fcdlichste Kreis der Neumark ist Krossen. Einzig sein Gebiet erstreckt sich auch s\u00fcdlich der Oder, links und rechts des Zuflusses Bober. Vom Odertal abgesehen, bestimmt H\u00f6henland den Kreis. Der s\u00fcdlichste Zipfel wird durch die enklavenartige Lage der Stadt Sommerfeld eingenommen.<br \/>\n<br class=\"clear\"><br class=\"clear\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2010\/11\/nmk.jpg\" alt=\"\" width=\"690\" height=\"695\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forschung zur Neumark (in Kooperation mit der externen FST Neumark) Anfragen \u00fcber externe FST Neumark oder an die Mailingliste Neumark (offene Liste) Links zur Neumark Familiendatenbank Kreise Arnswalde und Friedeberg Familiendatenbank Landgemeinden \u00f6stlich Landsberg\/Warthe Familiendatenbank Berlinchen (Neumark) Datenbank Neumark Ortsverzeichnis Neumark Gefallene des I. WK aus der Neumark Historische Grabsteine aus der Neumark Bilder aus neum\u00e4rkischen Orten Woldenberg in der Neumark \u2014 Dobiegniew Sch\u00fclerlisten Z\u00fcllichau 1787 &#8211; 1874 Wenn Sie weitere interessante Links zur Neumark kennen, teilen Sie uns diese [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1458,"featured_media":0,"parent":5641,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/testhp.bggroteradler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/53"}],"collection":[{"href":"https:\/\/testhp.bggroteradler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/testhp.bggroteradler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/testhp.bggroteradler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1458"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/testhp.bggroteradler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=53"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/testhp.bggroteradler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/53\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5926,"href":"https:\/\/testhp.bggroteradler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/53\/revisions\/5926"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/testhp.bggroteradler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/5641"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/testhp.bggroteradler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=53"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}